Erste Alpentour 2010 – Stolzenberg (1.609m) am Spitzingsee

4 07 2010

Eigentlich sollte die erste Tour heute auf den Schinder gehen. Hatte mich aber schlecht informiert und war zum Spitzingsee gefahren, in der Erwartung, von dort nach Valepp zu kommen. In Spitzingsee war dann aber Endstation, von dort aus ist die Straße gesperrt. Stattdessen bin ich auf den nächstbesten Gipfel gestiegen – den Stolzenberg. Zunächst wandert man 20 min mit den Sonntagsausflüglern auf einem Fahrweg ins Tal hinein. Gegenüber der Albert-Link-Hütte gehts rechts rauf, Richtung Stolzenberg und Roßkopf. Anfangs geht es sehr steil auf einem Fahrweg bergan, nach viel Regen in den letzten Wochen und offensichtlichen Waldarbeiten mit schweren Gerät, etwas mühselig zu begehen. Aber daneben taucht immer mal ein Waldweg auf, der umso angenehmer ist. Am nächsten Wegweiser an einer weiten Wiese muss man sich entscheiden. Zum Stolzenberg gehts zwar nach links, ich entscheide mich trotzdem für rechts. Der Aufstieg dort sieht relativ steil aus, den möchte ich später nicht absteigen müssen. Also gehts rechts, gleich wieder links relativ steil die Wiese hinauf, dann durch Nadelwald. Ein bisschen Kondition braucht man, aber nach dem Anstieg kommen keine großen Anstrengungen mehr, stattdessen ein schöner Blick Richtung Tegernsee. Links Richtung Stolzenberg durch Wald, wild blühende Sommerwiesen, viel Sauerampfer. Ein Murmeltier ist auch durch die Gegend gesprungen. Schließlich ist das auch eine sehr ruhige Tour, seit der Hütte am Talweg bin ich keinen fünf Menschen begegnet. Den Gipfel bemerkt man kaum, aber nun hat man einen tollen Blick Richtung Nordosten auf den Spitzingsee und Richtung Wendelstein (wenn mich mein Orientierungssinn nicht getäuscht hat…) Durch Wald und über Wiesen gehts bergab und am Ende trifft man wieder auf den Fahrweg, der einen in 30 min zurück zum See bringt.

Fazit: Eine angenehme Halbtagestour mit ein paar anstrengende Anstiegen und schönem Blick in die bayrische Bergwelt. Ab der Albert-Link-Hütte gibt es keine Einkehrmöglichkeiten, dafür schöne Wiesen für Pausen.

Start: erste Parkplätze der Stümpflingbahn

Dauer: 3 Std. ohne Pause, ca. 550 Höhenmeter





2009 – Bad Lippspringe, Teutoburger Wald

15 09 2009

Noch viermal schlafen und dann gehts wieder los:

  • 9 Erwachsene
  • 6 Kinder (sorry Jan, aber nur noch dieses Mal)
  • 1 Hund
  • 5 Autos (Bobbycars zählen nicht)

Für die Jungs: 18 Uhr im Energieteam-Arena in Paderborn –> @Jan & Detlev: Egal, wie es ausgeht, nicht die Laune fürs Wochenende verderben lassen! ;-)

Für die Mädels und die kleineren Jungs: Kartoffelsalat mit Würstchen in der Mühlenflößstr. 15a

Bis dahin, brav aufessen, damit die Sonne für uns Engel scheint. :-)





2008 – Wolfsmühle in Rodishain, Südharz

15 09 2009

www.wolfsmuehle.de





2007 – Hochzeit von Ulli & Detlev im Rheingau

15 09 2009

Weingut Knyphausen in Eltville-Erbach

www.knyphausen.de





2006 – Gasthof zum Hirschen in Schmalwasser, Bayerische Rhön

15 09 2009

www.gasthof-schmalwassertal.de

Es gab Federweißer! Viel Federweißer. :-)

die enkelmeute





2005 – Hotel Erblehngericht Papstdorf

15 09 2009

www.erblehngericht-papstdorf.de





2004 – Kolpinghaus in Waischenfeld, Fränkische Schweiz

15 09 2009




2003 – Rehefeld, Osterzgebirge

15 09 2009

Ich weiß weder, wer alles mit war noch wie mein Zimmer aussah. Aber an folgendes kann ich mich erinnern…

Weil uns die Wirtsleute bei den abendlichen Gesprächen nah an den Lippen hingen, waren wir abends in einem Restaurant in der Umgebung essen. Dort kam es beinahe zum Eklat mit dem Wirt, nachdem Heiner das Licht auf dem Klo hat brennen lassen. Komisch, an was für Dinge man sich erinnert.





2002 – Gasthaus Waldfrieden in Frauenwald, Thüringer Wald

15 09 2009

Die “Alten” hatten sich die ganze Woche freigenommen und waren bereits ein paar Tage auf dem Rennsteig unterwegs. Als der Rest dazustieß, sahen die Bewegungen der beiden Opas etwas … äh … unrund aus. Gemeinsam hatten wir dann eine sehr schöne Unterkunft in Frauenwald, mit Kamin: www.waldfrieden-frauenwald.de

Dort ließen sich die bevorstehenden Konsequenzen nach einem zu langen Skat-Abend etwas besser verkraften. :-)





2000 – Schierke am Brocken, Harz

15 09 2009







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